Ein anspruchsvolles Vorhaben: die alte Bausubstanz erhalten und neue Technologie für eine moderne Nutzung behutsam einfügen. Der Lokschuppen als Zeitzeuge wird reaktiviert, damit die Zukunft dort Einzug halten kann.

Der typische Charakter des Industriebaus bleibt erhalten: die kräftigen Mauerpfeiler, die raumübergreifend gespannten Stahlträger und die so genannte „Dachlaterne“. Besondere Spannung bekommt der hohe Innenraum  durch eine Galerie, die als offener Konferenzraum genutzt wird.

 

Ein neuer zweigeschossiger Anbau ergänzt die nötigen Technik- und Sanitäreinrichtungen.

Wo früher zwei kaiserliche Loks standen, entsteht ein repräsentativer Ort mit der Option auf Mehrfachnutzung. Mobile Computerarbeitsplätze vor massivem Ziegelmauerwerk, kulturelle Veranstaltungen unter der eindrucksvollen Dachkonstruktion - neues Leben pulsiert inmitten historischer Kulisse.

Von der Kronberger Lokhalle gehen internationale Impulse aus.